Praxis Schade

Diagnostik

Präzise Diagnostik in der Orthopädie – die Basis für eine erfolgreiche Behandlung

Nur eine exakte Diagnose ermöglicht eine zielgerichtete und effektive Therapie. Wir nutzen modernste Untersuchungsmethoden, um die Ursachen Ihrer Beschwerden schnell und zuverlässig zu identifizieren.

Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis – wir helfen Ihnen, die Ursache Ihrer Beschwerden zu finden und eine gezielte Therapie einzuleiten!

Eine präzise Diagnosestellung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese und einer sorgfältigen klinischen Untersuchung. In der Orthopädie sind diese beiden Schritte entscheidend, um Beschwerden gezielt einzuordnen und eine individuell angepasste Diagnostik und Therapie einzuleiten.
Falls notwendig, ergänzen wir die Befunde mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen- oder Ultraschall-Untersuchungen. In begründeten Fällen ist eine weitergehende Untersuchung mittels MRT oder CT bei einem Radiologen notwendig. 

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Der Ultraschall (Sonographie) ist ein wichtiges diagnostisches Verfahren in der Orthopädie. Mit seiner Hilfe lassen sich Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke in Echtzeit und ohne Strahlenbelastung untersuchen. Dadurch ist die Sonographie eine schonende und gleichzeitig äußerst präzise Methode zur Beurteilung orthopädischer Beschwerden.

Wann wird der orthopädische Ultraschall eingesetzt?

  • Sehnen und Muskeln: Erkennung von Entzündungen, Rissen oder Überlastungsschäden (z. B. Achillessehnenentzündung, Muskelfaserriss)
  • Gelenken: Nachweis von Ergüssen, Entzündungen oder degenerativen Veränderungen (z. B. Arthrose, Rheuma)
  • Schleimbeuteln: Diagnostik von Schleimbeutelentzündungen (Bursitis)
  • Nerven: Beurteilung von Nervenengpässen (z. B. Karpaltunnelsyndrom)
  • Knochenbrüche: Ausschluss von Knochenbrüchen bei Kindern
  • Ultraschallgestützte Infiltration zur punktgenauen Applikation von Medikamenten
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Das digitale Röntgen ist eines der wichtigsten bildgebenden Verfahren in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Es ermöglicht eine schnelle und präzise Beurteilung von Knochen, Gelenken und bestimmten Weichteilstrukturen. Durch moderne digitale Technik ist die Strahlenbelastung im Vergleich zu herkömmlichen Röntgensystemen deutlich reduziert – bei gleichzeitig hoher Bildqualität.

Wann wird digitales Röntgen eingesetzt?

  • Knochenbrüche (Frakturen) – schnelle Diagnosestellung bei akuten Verletzungen
  • Arthrose und Gelenkverschleiß – Beurteilung von knöchernen Veränderungen
  • Fehlstellungen und Deformitäten – Analyse der Achsverhältnisse von Wirbelsäule, Beinen oder Füßen
  • Kalkablagerungen – z. B. Kalkschulter oder Verkalkungen an Sehnenansätzen
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Die Knochendichtemessung (DXA – Dual-Röntgen-Absorptiometrie) ist ein modernes, strahlungsarmes Verfahren zur Beurteilung der Knochengesundheit. Sie dient vor allem der Früherkennung und Diagnostik von Osteoporose, einer Erkrankung, die zu einer Verringerung der Knochendichte und einem erhöhten Frakturrisiko führt. Osteoporose entwickelt sich oft unbemerkt und schmerzlos. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht gezielte Maßnahmen zur Stärkung der Knochengesundheit und zur Vermeidung von Brüchen.

Wann ist eine Knochendichtemessung sinnvoll?

  • Vorsorgeuntersuchung bei Frauen ab 60 Jahren und Männern ab 70 Jahren
  • Verdacht auf Osteoporose (z. B. bei Knochenbrüchen ohne angemessenes Unfallereignis)
  • Therapieüberwachung bei bereits diagnostizierter Osteoporose
  • Risikofaktoren für Osteoporose, wie:
    • Familiäre Vorbelastung
    • Langfristige Kortisontherapie
    • Hormonelle Veränderungen (z. B. nach den Wechseljahren)
    • Bestimmte chronische Erkrankungen (z. B. rheumatische Erkrankungen)
    • Hormontherapie z.B. nach Brustkrebs

Ablauf der Untersuchung

Die Knochendichtemessung ist schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und erfolgt an der Lendenwirbelsäule und am Oberschenkelknochen. Die Ergebnisse geben Auskunft über das Frakturrisiko und helfen, eine gezielte Osteoporose-Therapie einzuleiten.

Vorsorge ist entscheidend

Osteoporose entwickelt sich oft unbemerkt und schmerzlos. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht gezielte Maßnahmen zur Stärkung der Knochengesundheit und zur Vermeidung von Brüchen.

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